Unabhängige OP-Beratung und -Zweitmeinung

Besprechungszimmer

Unser Besprechungszimmer

Im Rahmen meiner Ausbildung zum Facharzt für Orthopädie war ich für 2 ½ Jahre in der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie und Orthopädie des städtischen Klinikums Fulda und gut 4 Jahre in der Orthopädischen Klinik Lichtenau in Nordhessen tätig.

In dieser Zeit habe ich bei sehr vielen Eingriffen der Wirbelsäulenchirurgie, der Hand-, Fuß- und Extremitätenchirurgie inklusive Prothesenimplantationen an Hüft-, Knie-, Schulter-, Finger- und Fußgelenken assistiert und Eingriffe der gleichen Bereiche auch selbst durchgeführt. Im Verlauf meiner weiteren Laufbahn als nicht operativ tätiger Orthopäde habe ich die Entwicklung des operativen Teils des Fachgebietes weiter verfolgt.

Vor allen von Seiten der gesetzlichen Krankenkassen wird immer wieder diskutiert, dass aus wirtschaftlichen Gründen unnötige Operationen durchgeführt würden. Dies ist meines Erachtens die Folge der Ökonomisierung im Gesundheitswesen. Da im Gesundheitswesen inzwischen Betriebswirtschaftler und nicht mehr Ärzte das Sagen haben, werden naturgemäß lukrative Eingriffe häufiger durchgeführt.

Da ich nicht selbst operiere oder einer operativen Einrichtung verpflichtet bin, kann ich unabhängige und objektive Beratungen anbieten. Dabei kann ich auf große Erfahrung mit den Erfolgsaussichten nichtoperativer Alternativen zurückgreifen und diese in die Beratung einfließen lassen.

Unter Beratung verstehe ich, den Betroffenen die Erfolgsaussichten und Risiken möglicher Eingriffe zu erklären und gegebenenfalls Alternativen aufzuzeigen, um ihnen eine eigenständige Entscheidung zu ermöglichen.

Ich sehe meine Aufgabe nicht darin, den Betroffenen die Entscheidung für oder gegen einen Eingriff abzunehmen.